x2
x2
Er schleicht sich an die Menschen Menge
Er gibt sich ganz der Fahrte hin
Er liebt die Stadt, den Larm, die Enge
Das Jagen ist sein Lustgewinn
Es ubernahmen ihn die Triebe
Der Jager greift von hinten an
Denn in der Nacht sucht er die Liebe
Die er sonst nirgends finden kann
Er will Fleisch und Fell
Er will das Haar, die Haut, die Glieder
Er will Fleisch und Fell
Und wenn er Blut leckt kommt er schnell
Er will Fleisch und Fell
Er muss es tun er will das wieder
Er will Fleisch und Fell
Und in der Grosstadt wird es hell
Sie liegen da ganz eng umschlungen
Der Mann im Tier, das Tier im Mann
Sind ineinander eingedrungen
Ein surreales Zweigespann
Er flustert sanft in taube Ohren:
"Ich hab' mich so auf dich gefreut!
Heut hast du uns'ren Kampf verloren -
Doch morgen jag' ich dich erneut!"
Er will Fleisch und Fell
Er will das Haar, die Haut, die Glieder
Er will Fleisch und Fell
Und wenn er Blut leckt kommt er schnell
Er will Fleisch und Fell
Er muss es tun er will das wieder
Er will Fleisch und Fell
Und in der Grosstadt wird es hell
Doch wenn er morgens in den Spiegel schaut
Dann hat er Tranen im Gesicht
An wahre liebe hat er nie geglaubt
Doch Schuld und Reue kennt er
Nein, Schuld und Reue fuhlt er nicht
x2
Er will Fleisch und Fell
Er will das Haar, die Haut, die Glieder
Er will Fleisch und Fell
Und wenn er Blut leckt kommt er schnell
Er will Fleisch und Fell
Er muss es tun er will das wieder
Er will Fleisch und Fell
Und in der Grosstadt wird es hell
x2
x2